"Worte tragen, was Hände nicht halten können. In jeder Zeile liegt ein Funke Erinnerung, und vielleicht ein trost der leise bleibt."

Carlos Enrique Buscaglia Pascual

Briefe an die Stille

Es gibt Worte,
die nicht für Ohren gedacht sind,
sondern für das,
was in der Dämmerung zwischen zwei Atemzügen lebt.

Hier, in diesen Briefen,
spreche ich nicht laut,
ich flüstere in Richtung dessen, was ich verlor,
was ich ersehnte,
was nie ganz ankam,
und doch geblieben ist.

Jeder Vers ist ein Schritt,
den niemand sieht.
Ein Gedanke, der nicht ruft, sondern wartet.
Ein Echo ohne Ursprung,
und doch voller Erinnerung.

Ich schreibe nicht, um verstanden zu werden.
Ich schreibe,
weil das Schweigen einen Namen trug.
 

Stimmen im Schatten

Manche Worte flüstern nur, wenn es ganz still ist.
Sie kommen aus den Ecken der Seele, aus Nächten ohne Antwort.
Hier sprechen sie – nicht laut, aber wahr. Nicht bunt, aber klar.
Stimmen im Schatten. Für die, die fühlen – auch wenn sie schweigen müssen.

Meine lieblings verse, Gedichte, die bleiben, wie Spuren im Licht.

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